Einleitung
Was sind Methoden der Künstlichen Intelligenz?
Die ``Künstliche Intelligenz'' (KI) ist eine Wissenschaft,
deren Ziel die Simulation intelligenten Verhaltens auf
Rechenanlagen ist, d.h.künstlich
erzeugte Intelligenz. Sie versucht dieses Ziel durch
die Entwicklung von Programmen zu erreichen, die auf Eingaben
in gewisser Weise intelligent reagieren (intelligent Aufgaben
lösen). Dabei ist das Ziel einigermaßen vage: Es gibt keine
befriedigende Definition des Terminus
Intelligenz.
Zur Zeit ist die KI hauptsächlich
experimentelle Wissenschaft: Menschliches Verhalten
wird zum Vorbild genommen und mit mehr oder weniger Kunst
werden immer neue Programme geschrieben, die
- natürliche Sprache verstehen,
- lernen und das gelernte Wissen wiedergeben,
- Aktionen planen, wenn sie über Situationen, verfügbare
Mittel und Ziele informiert sind
- Bilder bzw. Szenen von Objekten aufnehmen,
interpretieren usw.
Mit den Programmen wird ein theoretischer Ansatz auf seine
Umsetzbarkeit überprüft. Das bedeutet, daß der experimentelle
KI-Wissenschaftler Programme schreibt.
Welcher Methoden bedient er sich dabei?
Diese Frage ist derzeit nur schwer zu beantworten. Es gibt
kaum Bücher, in denen Methoden der KI explizit gemacht werden.
Nicht viel besser sieht es mit Arbeiten aus, die diesen
Zustand diskutieren und Antworten auf die gestellte Frage
geben.
Bei der Suche nach Aussagen der Autoritäten haben wir nicht
allzu viel Erfolg. Es ist erstaunlich, daß sich bisher keiner
der Gründerväter der KI (J.McCarthy,
M.Minsky,
A.Newell und H.Simon) der
KI-Programmiermethoden angenommen hat.
Nur Newell und
Simon haben sich überhaupt
systematisch mit Methoden im Zusammenhang mit der KI
beschäftigt. Unter der Bezeichnung ``Methoden der
heuristischen Programmierung'' diskutierte
Newell [k1-34] 1973:
- Erzeuge und Teste (Generate and Test)
- Vergleiche (Match)
- Lokale Optimierung (Hill Climbing)
- Heuristische Suche (Heuristic Search)
- Induktion (Induction)
Schon allein die Namen dieser Methoden zeigen uns, daß es
sich weder um Forschungs- noch um Programmiermethoden handelt,
sondern, daß es um Methodenprodukte (das heißt um von der KI
produzierte Methoden) geht, die in KI-Programmen verwendet
werden können. Immerhin gibt es die Induktion als anerkannte
wissenschaftliche Methode -- doch hat
Newell diese nicht angesprochen (sicher gibt es enge
Beziehungen).
R.Hall und
D.Kibler haben sich mit
Forschungsperspektiven im Bereichder KI beschäftigt [k1-h] und
dabei methodologische Kriterien benutzt. Sie zerlegendie KI in
fünf Arbeitsrichtungen:
- Angewandte KI mit dem Ziel leistungsfähiger Programme,
- experimentelle (konstruktive) KI mit dem Ziel der
experimentellen Entdeckungvon Prinzipien der Intelligenz,
- theoretische (formale) KI mit dem Ziel der allgemeinen
Beschreibung vonPrinzipien der Intelligenz bzw.
Systematisierung und Erforschung ihrer Eigenschaften,
- spekulative KI mit dem Ziel von Theorien über
menschliches intelligentesVerhalten,
- empirische KI mit dem Ziel der programmtechnischen
Modellierung von natürlichenintelligenten Systemen.
Dabei versuchen sie Antworten auf die Fragen zu geben, wie
ein KI-Forscher, entsprechend einer dieser Arbeitsrichtungen,
sich ein Problem auswählt, wie er dieses Problem methodisch
löst (oder zu lösen versucht), und wie er seine (bzw. fremde)
Resultate bewertet. Bezogen auf die Methoden stellen die
Autoren folgendes fest:
- In der angewandten KI wird jede Methode oder Technik
benutzt, um ein möglichstleistungsfähiges Programm zu
erstellen.
- In der experimentellen KI findet man das iterative
Wechselspiel von Programmentwurf und -konstruktion sowie
Experimentausführung und -bewertung, \linebreak das in
ähnlicher Weise für jede experimentelle Disziplin gelten
mag.
- In der theoretischen KI finden wir Arbeitsmethoden des
Theoretikers allerDisziplinen, in denen ein hoher Grad von
Mathematisierung zu verzeichnen ist: Versuch der formalen
Definition von allgemeinen Problemen, die Fragestellungen
aus der Anwendung reflektieren, Aufstellung von Hypothesen
oder Algorithmen, die das Problem lösen, und schließlich den
Beweis der Brauchbarkeit der Lösung.
- In der spekulativen KI scheint es überhaupt keine
Methodologie zu geben.Man darf eben, durch Introspektion
geleitet, spekulieren, solange man ``ökologisch gültige''
Behauptungen aufstellt.
- In der empirischen KI finden wir ein Wechselspiel
zwischen Programmentwurfund -konstruktion sowie dem
Vergleich mit menschlichem Verhalten.
Wir müssen angesichts der Situation die herausragende
Qualität dieser Aussagen\footnote{Die Autoren bemühen sich um
Konstatierung des beobachtbaren Verhaltens, nicht um das
Vorschreiben eines wünschenswerten Vorgehens.} feststellen.
Dennoch sind wir nicht befriedigt.
Die auch von anderen vertretene Meinung, daß es keine
speziellen Methoden der KI geben könne, weil diese jede
Methode aufgreife, hilft unseresErachtens nicht weiter: Die
Methode, andere Methoden aufzugreifen, trifft man heute in
vielen Wissenschaften an. Darüber hinaus könnte man sogar aus
dieser Bemerkung eine Skepsis gegenüber den bisherigen
Produkten der KI ableiten.
Angesichts dieser Situation fragen wir uns, was
wissenschaftliche Methoden eigentlich sind und wie
Wissenschaften die verwendeten Methoden beschreiben. Nach
einer ersten Bestandsaufnahme wollen wir von der KI (und ihren
Theoretikern) nicht allzuviel erwarten. Vermutlich kann kaum
eine Wissenschaft mehr methodologische Klärung aufweisen als
die KI, wenn es oft auch anders behauptet wird. Man möge nur
einmal nachlesen, was über einzelne als solche allgemein
anerkannte Methoden geschrieben wird, etwa die axiomatische,
die deduktive, oder gar die dialektische Methode.
Es überrascht uns ein wenig, daß mit ``Methode'' sehr
unterschiedliches bezeichnet wird. Es gibt Autoren, denen die
Methoden lediglich allgemeine Prinzipien sind. Andere sprechen
vom ``planmäßigen Durchforschen eines Wissensgebietes''.
So begnügen wir uns hier mit der Aussage, daß {\em Methoden
Mengen von Regeln sind, die zur Erreichung vorgegebener Ziele
verwendbar sind}. Eine Methode muß kein Verfahren, kein mit
Sicherheit zum Ziele führendes Regelgefüge sein -- aber doch
mehr als eine vage Empfehlung zum Handeln (Forschen). Die KI
muß neben dem Wissen auch die Methoden als Gegenstand angehen
und beherrschen lernen. So wird es Zeit, daß auf diesem Gebiet
Fortschritte gemacht werden.
Eine Wissenschaft kann Methoden auf zwei Ebenen anwenden:
Auf einer theoretischen Ebene und
auf einer praktischen Ebene. Was
die theoretische Ebene betrifft -- die in vielen
Wissenschaften der Induktion und manchmal der Intuition
überlassen bleibt --, so bildet die KI Analogien zu
Problemlösern in der Natur, insbesondere zum menschlichen
Gehirn. Was die praktische Ebene betrifft, so werden durch
KI-Wissenschaftler Programme erstellt. Hier werden wir nach
Programmiermethoden zu fragen haben. Diese Methoden sind
bisher kaum je zusammenhängend dargestellt worden -- sie sind
der Inhalt dieses Buches.
Gewöhnlich bekommt man als Namen von ``Methoden der KI''
Begriffe vorgesetzt, mit denen man weder Methoden der
theoretischen noch der praktischen Ebene assoziieren kann.
Beispiele sind: Das heuristische Suchen,
die Alpha-Beta-Methode, die
Wissensrepräsentation [k1-41].
Mit diesen ``Methoden'' hat es eine eigentümliche Bewandtnis:
Die KI, als Teilgebiet der Informatik, ist eine Wissenschaft,
deren wesentliches Produkt Methoden sind. Diese Methoden sind
sehr unterschiedlicher Natur. Teilweise könnten (und werden)
sie von Menschen bei der Verfolgung irgendwelcher Ziele
verwendet werden. Der größere Anteil dieser Methoden dient
aber dazu, als ``Philosophie'', als Grundüberlegung, für den
Entwurf von Programmen eingesetzt zu werden. Kein Mensch wird
etwa Schach durch Baumsuche mit der Alpha-Beta-Methode
spielen. Wissensrepräsentation ist keine Methode der KI,
sondern ein Forschungsziel.
Die Situation wird also dadurch komplizierter -- und das
erklärt uns die unbefriedigenden Antworten --, daß die KI --
wie die meisten Unterdisziplinen der Informatik -- kaum je die
von ihr erzeugten Methoden selbst verwendet. Im Vergleich wäre
es ebenfalls absurd anzunehmen, die auf der Grenze zwischen
Mathematik und Informatik anzusiedelnde mathematische
Verfahrenstechnik bediene sich der von ihr erzeugten Methoden
(zum Beispiel des Newtonschen Iterationsverfahrens), um zu
neuen Verfahren zu kommen. Zwar wird von Leuten, die die KI
negativ beurteilen, geäußert, die KI liebe (ihrer Auffassung
nach) zweifelhafte Methoden, um zum Ziel zu kommen -- aber daß
es heuristische Suchverfahren sind, daran würden auch diese
Spötter nicht glauben.
Arbeitsmethoden der KI müssen also wissenschaftliche
Methoden sein -- Methoden, die helfen, die wissenschaftlichen
Ziele der KI zu erreichen. Diese bestehen, wie wir gesagt
haben, in der Erstellung von Programmen, die Intelligenz
zeigen, die Intelligenz simulieren.
Da die Hauptaktivität demnach die Programmierung ist,
müssen es Programmiermethoden sein. Solche Methoden, wie etwa
die strukturierte Programmierung, sind gut bekannt. Es gilt
aber als sicher, daß derartige Methoden in der KI nicht
angewandt werden. Vielmehr programmiert man ``Middle-Out'',
d.h.im allgemeinen nicht sonderlich diszipliniert. Etablierte
Programmiermethoden werden -- soweit sichtbar -- nicht
benutzt.
Eine Arbeitsmethode für die KI
Wir fühlen uns also etwas allein gelassen, was die
Arbeitsmethoden der KI betrifft. Um dennoch zu einer Antwort
zu kommen, vergleichen wir Arbeiten, die in der KI als
besonders einflußreich gelten.
Beim Aufstellen einer solchen Liste hat man mindestens zu
erwähnen:
- Die Arbeiten von Newell,
Simon und
C.Shaw (1956 -- 1957) an der Logic Theory Machine
[k1-35,k1-36].
- Die Arbeit von H.Gelernter
und seinen Mitarbeitern (1958 -- 1959) am Geometry Theorem
Prover [k1-16,k1-17].
- Der Vorschlag McCarthy's
(von 1958) für einen Advice Taker [k1-29].
- Die Arbeiten von McCarthy
(1958 -- 1960), die zur Definition und Implementation von
LISP führten [k1-28,k1-51].
- Die Arbeit von D.Bobrow
(1961 -- 1963) an dem Textaufgaben lösenden Programm STUDENT
[k1-4,k1-5].
- Die Arbeiten von G.Ernst,
Newell,
Shaw und Simon (1959 --
1966) am allgemeinen Problemlöser GPS [k1-13].
- Die Arbeiten von C.Hewitt
(1967 -- 1972) an der Programmiersprache PLANNER [k1-21].
Die Implementierung einer Teilmenge (1970 -- 72) durch
G.Sussman,
E.Charniak und
D.McDermott: MicroPLANNER
[k1-54].
- Die Arbeiten von R.Brachman
[k1-9], M.Quillian [k1-40],
S.Shapiro [k1-44],\linebreakW.Woods
[k1-60] und anderen an ``semantischen Netzen'' (1967 --
1985). Die damit beginnende systematische Entwicklung,
Implementation und Erforschung von
``Wissensrepräsentationssprachen'' (Bobrow,
Brachman,
T.Winograd, u.a. [k1-8,k1-10]).
- Die Entwicklung von Theorembeweisern, angefangen (1957
-- 1960) mit D.Prawitz'
Matrixmethode bis (1963) zu J.Robinsons
Resolutionsmethode [k1-37,k1-42]. Die Arbeiten von
C.Green (1968 -- 1969) und
anderen [k1-2,k1-3,k1-20,k1-26,k1-27] an Theorembeweisern,
die auf der Resolutionmethode basieren, und an deren
Verwendung. Die Definition von PROLOG als Programmiersprache
durch A.Colmerauer und seine
Mitarbeiter [k1-1,k1-6,k1-12] (1970 -- 1985).
- Die Arbeiten von A.Kay,
A.Goldberg und ihren
Mitarbeitern (1972 -- 1980) an der objekt-orientierten
Programmiersprache Smalltalk [k1-18,k1-19]. Die Arbeiten von
Hewitt (1973 -- 1980) zur
Erweiterung des objekt-orientierten Modells als ``Aktor''-Modell
[k1-22,k1-23]. Die Arbeiten von
Sussman und G.Steele
(1975 -- 1976) an der Klärung der Frage, wie Aktoren
(Instanzen) als Closures -- d.h.mit Hilfe von Begriffen der
funktionalen Programmierung -- verstanden werden können
[k1-46,k1-48].
- Die Arbeiten von Winograd
(1971 -- 1972) an SHRDLU, dem natürlichsprachlichen System
zur Steuerung eines Manipulators in einer Baukastenwelt, in
denen Grammatiken als Programmiersprache verwendet wurden
[k1-58,k1-59].
- Die Arbeiten von Newell
(1973 -- 1979) zur Verwendung von Produktionensystemen und
die Bemühungen seiner Schüler (D.Waterman,
C.Forgy und andere) um die Weiterentwicklung und
Implementation dieser Systeme [k1-14,k1-33,k1-57].
- Die Arbeiten von J.Rulifson,
J.Derksen,
R.Waldinger,
E.Sacerdoti u.a. an den
KI-Sprachen QA4, QLISP usw. Anfang der 70er Jahre [k1-43].
- Die Arbeiten von E.Shortliffe
(1972 -- 1976) an MYCIN, die zur Entwicklung einer ``regel-orientierten
Wissensdarstellung'' und ihrer Operationalisierung durch
eine ``Inferenzmaschine'' führten [k1-11,k1-30,k1-45].
- Die Arbeiten von D.Waltz
[k1-56], U.Montanari [k1-32]
und E.Freuder [k1-15] an dem
Constraint-Modell zur Verwendung lokaler Ausbreitung von
Einschränkungen zur Ermittlung globaler Relationen (1971 --
1976). Die Arbeiten von Sussman
und seinen Mitarbeitern J.de Kleer,
R.Stallman und
Steele, die (1975 -- 1980) zur
Entwicklung von constraint-basierten Sprachen und
angemessener Implementierungsideen führten
[k1-47,k1-52,k1-53].
- Die durch die Arbeit [k1-31] von
Minsky über ``Frames'' ausgelösten Aktivitäten zur
Definition, Implementation und Verwendung von
"Wissensrepräsentationssprachen", die den
Minsky'schen Framebegriff
teilweise verwirklichten. (1975 -- 1978)
- Die seit etwa 1980 aufgenommenen Arbeiten an ``hybriden
Expertensystemkernen'' [k1-7,k1-24,k1-25,k1-38,k1-39,k1-55],
die das Programmieren in verschiedenen ``Paradigmen''
erlauben.
In dieser Aufstellung fehlen alle mehr peripher
anzuordnenden Arbeiten gleichgültig wie wirksam sie gewesen
sind, zum Beispiel die im Bereich der Anwendung auf dem Gebiet
der Verarbeitung gesprochener Sprache, auf dem Gebiet der
Szenenanalyse, dem Gebiet der Robotik, oder die im Bereich der
Bewältigung von Inferenzproblemen bzw.Effizienzsteigerung von
Verarbeitungsprogrammen auf demGebiete des Theorembeweisens,
des Common Sense Reasoning usw.
Bei der Analyse dieser besonders einflußreichen Arbeiten
auf dem Gebiet der KI fällt uns auf, daß sie neue
Programmierweisen sichtbar machten, die Verwendung einer
solchen Programmierweise in der Form einer neuen
Programmiersprache ermöglichten (oder eine existente Sprache
erweiterten) und wesentliche Bestandteile des zunächst zu
lösenden KI-Anwendungsproblems als Implementationsproblem
dieser Sprache zu bewältigen trachteten.
Dies scheint uns eine wichtige wissenschaftliche Methode
der KI zu sein [k1-49,k1-50], denn hierbei wird offensichtlich
eine Verknüpfung von theoretischer und praktischer
Programmierung vorgenommen: {\em Ein theoretischer kognitiver
Apparat wird konzipiert }(etwa durch Studium menschlichen
Problemlösens) {\em und in ein Informationsverarbeitungsmodell
umgesetzt, für das dann eine Programmiersprache definiert
wird}. Die Tragweite des Modells wird sodann durch Anwendung
auf singuläre (Spiel-)Probleme oder praktische
Anwendungsprobleme erforscht. Die Ergebnisse dieser Anwendung
wird dann zur Verbesserung des ursprünglichen kognitiven
Apparats benutzt bzw.zum Entwurf neuer Ansätze fruchtbar
gemacht.
Da diese Methode einerseits so oft angewandt wurde,
andererseits bisher weder explizit formuliert noch analysiert
wurde, wollen wir versuchen, diese Methode in den Mittelpunkt
unseres Buches zu stellen. Daraus folgt einerseits ein
bestimmtes systematisches Vorgehen in diesem Buch,
andererseits, daß nicht alles behandelt werden kann, was zur
KI-Programmierung gehört. Der Leser sei auf das ausgezeichnete
Buch von Charniak,
McDermott und
C.Riesbeck, ``Artificial
Intelligence Programming'' [k1-crm] von 1980 (2.Aufl. 1987)
verwiesen, um die Defizite auszugleichen.
- [k1-1]G.Battani, H.Meloni: Interpreteur du language de
programmation Prolog. Rapport Interne, Groupe Intelligence
Artificielle, Universite Aux-Marseilles II, Sept. 1973
- [k1-2]W.Bibel: Prädikatives Programmieren. in: Automata
Theory and Formal Languages, Springer LNCS 33, Berlin etc.,
1975, S.274--283
- [k1-3]W.Bibel: An Approach to a Systematic
Theorem-Proving Procedure in First--Order Logic. Computing,
Vol.12 (1974), S.43--55
- [k1-6]D.G.Bobrow: If Prolog is the Answer, What is the
Question? Or What it Takes to Support AI Programming
Paradigms. IEEE Trans. Software Engineering, Vol. SE-11
(1985), No.11, S.1401--1408
- [k1-5]D.G.Bobrow: Natural Language Input for a Computer
Problem Solving System. MIT, Dept. for EE, PhD. Thesis, 1964
in: M.Minsky (Hrs.): Semantic Information Processing. MIT
Press, Cambridge, 1968
- [k1-4]D.G.Bobrow: METEOR -- A LISP Interpreter for
String Transformations. in: E.C.Berkeley, D.G.Bobrow (Hrs.):
The Programming Language LISP -- Its Operation and
Applications. MIT Press, Cambridge, 1964
- [k1-7]D.G.Bobrow, M.Stefik: The LOOPS Manual. XEROX PARC,
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- [k1-8]D.G.Bobrow, T. Winograd: An Overview of KRL, a
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(1977), No.1, S.3--46
- [k1-9]R.J.Brachman: On the Epistemological Status of
Semantic Networks. in: N.Findler (Hrs.): Associative
Networks. Academic Press, New York etc., 1979
- [k1-10]R.J.Brachman, J.G.Schmolze: An Overview of the
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Vol.9 (1985), No.2
- [k1-11]B.G.Buchanan, E.H.Shortliffe (Hrs.): Rule-Based
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